Goodbye Hawai’i

20. November 2019

Kaum zu glauben, aber Heute ist der letzte Tag unseres erlebnisreichen Hawai’i Urlaubes angebrochen. Wieder einmal hieß es, alles einpacken, was sich als gar nicht so einfach herausstellte 😀 Wie soll das alles nur in den Koffer passen?? Aber letztendlich brachten wir alles unter und wir fuhren mit einem letzten Blick zurück über die Hawaii Belt Road (State Route 11) Richtung Norden.

Gegen 11 Uhr erreichten wir den Magic Sands Beach auch bekannt als Laaloa/White Sands Beach Park. Dieser weiße Sandstrand befindet sich am Aldi Drive südlich der Historic Kailua Village (Kailua-Kona). In dieser beliebten Bucht werden Herzenswünsche erfüllt, weißer Sand, Wellen, welche zum Surfen und schwimmen gleichermaßen einladen, Toiletten, Duschen und ein Rettungsschwimmer, falls es mal hart auf hart kommt. Man sollte früh dran sein, dass man noch einen der raren Parkplätze erwischt 😉 Einziges Manko, bei Gezeitenwechsel oder starker Strömung kann es schon einmal vorkommen, dass der Strand über Nacht weggespült wird (daher der Name „Magic Sands Beach“).

Gegen 15 Uhr packten wir unsere Badesachen ein und es ging zum nächsten und letzten Strand unseres Urlaubes dem Kaloko Honokohau National Historical Park (gegründet 1978), welcher etwa 8 Meilen (20 Minuten mit dem Auto) nördlich des Magic Sands Beach liegt. In dem historischem Park lernt man bspw. etwas über die vier verschiedenen Landteilungen vom Meer bis zu den Bergen (ahupuaa). Im Park bekommt man auch Fischteiche oder einheimische Tiere wie bspw. die hawaiianische grüne Meeresschildkröte (Honu) zu sehen. Um 17 Uhr mussten wir diesen traumhaften Ort schon wieder verlassen, da Regen aufzog.

Nach einem Abendessen bei Regen in Kailua-Kona hieß es ab zum Flughafen. Abflug vom Kona International Airport Richtung München war um ca. 23 Uhr. Mit Zwischenlandungen in Los Angeles (1 1/2 h) und Atlanta (3 h) landeten wir am 22. November 2019 um 9 Uhr in München. Ein Shuttlebus vom Schweiger’s Landgasthof brachte uns vom Flughafen zum Landgasthof, von wo wir mit unserem Auto wieder in Richtung Heimat fuhren.

Fazit nach fast 3 Wochen Urlaub auf Hawai’i:
Insgesamt gefahrene Kilometer 2387 (Maui: 380 miles – 612 km, Kaua’i: 348 miles – 560 km und Hawai’i: 755 miles -1215 km).
Ein großes Dankeschön an alle Unterkunftgeber für die tollen Schlafgelegenheiten und an meine Mitreisende Carina, die die Idee geboren hat, ein so tolles Land zu bereisen und kennenzulernen. Diese landschaftliche Vielfalt vom Regenwald bis zur Vulkanwüste und die tierischen Bekanntschaften von unter anderem der Honu (Meeresschildkröte) oder der Nene (Hawaiigans) sind ein Erlebnis, welche ich sicher nicht vergessen werde.

Pu’uhonua o Honaunau

19. September 2019

Heute starteten wir den Tag als „Souvenierjäger“ mit einem Ausflug in diverse Supermärkte in Kailua-Kona 😀 und stellten fest, Weihnachten ist nicht mehr weit. Die letzten beiden Tage unseres großartigen Urlaubs verbrachten wir im Kona-District, welcher knapp zwei Drittel der Westseite von Big Island einnimmt. Er erstreckt sich südlich der Anaehoomalu Bay bis zum Manuka Park. Von historischer Bedeutung ist vor allem die im Süden gelegene Kealakekua Bay, wo Captain James Cook 1778 landete und 1779 getötet wurde.
Nach unserer Shoppingtour fuhren wir zum Pu’uhonua o Honaunau National Historical Park (House of Refugees), welcher südlich der Kealakekua Bay liegt. Dieser etwa 70 ha große National Historical Park ist eine gut erhaltene hawaiianische Stätte, welcher einst im königlichem Besitz war und hawaiianischen Gesetzesbrechern als Zufluchtsort diente. Kapu (die heiligen Gesetze/Tabu) waren in der hawaiianischen Kultur von großer Bedeutung und Verstöße dagegen wurden unter anderem mit der Todesstrafe geahndet. Nur eine Flucht zu einem puuhonua (heiligen Zufluchtsort) und eine dort durchgeführte Zeremonie, in der die Absolution erteilt wurde, ermöglichte einem in die Gesellschaft zurückzukehren.

Am späten Nachmittag fuhren wir zum Ho’okena Beach. Der Regen, der aufzog, verschonte uns und so blieben wir bis kurz vor Sonnenuntergang.

Hawai’i Volcanoes NP

18. November 2019

Früh, noch vor Sonnenaufgang kletterten wir Heute aus dem Auto. (Anmerkung für die nächste Campingnacht: Zelt oder zumindest eine Isoliermatte mitnehmen 😉 ) Der Punalu’u ist einerseits für seinen schwarzen Sandstrand bekannt und andererseits für die grünen Meeresschildkröten (honu), welche hier an den Strand kommen. Wir hatten Glück und eine honu kam mit der aufgehenden Sonne aus dem Wasser.

Nach einem kleinen Frühstück beim Auto fuhren wir Heute zum Hawai’i Volcanoes National Park, welcher sich über eine Fläche von etwa 1300 km2 erstreckt und 1916 gegründet wurde. Seit 1987 zählt der Nationalpark zum UNESCO-Weltkulturerbe. Er umfasst neben ausgedehnten Lavafeldern den aktiven Vulkan Kilauea. Hauptattraktionen sind unter anderem das Kilauea Visitor Center, die Crater Rim Drive, Chain of Craters Road, das Volcano House, … Wir begannen unsere Entdeckungsreise im Kilauea Visitor Center, wo wir uns über die aktuelle Lage und offene Wanderwege informierten, welche sich täglich ändern können. Mit Kartenmaterial versorgt fuhren wir zum Parkplatz beim Devastation Trailhead (Kreuzung Crater Rim Drive – Chain of Craters Road) und von dort ging es los zum Kilauea Iki Trail, den wir über den Byron Ledge Trail erreichten. Hier kann man die Folgen des Vulkanausbruchs vom Kilauea Iki im Jahr 1959 besichtigen. Der 6.4 km lange Kilauea Iki Rundwanderweg (+ etwa 4 km – Zugang über den Byron Ledge Trail) führt 120 m in die Caldera hinunter und wieder hinauf. Der Abstieg/Aufstieg zum erkalteten Lavasee erfolgt über einen üppigen Regenwald. In der Caldera selbst begegnet man einer ersten Vegetation, welche vorwiegend aus Farnen und Ohelos (auf Hawaii vorkommende Pflanze mit roten Beeren, welche vor allem auf Vulkangestein gedeiht) besteht. Den etwa 10 km langen Trail schafften wir in weniger als 4 Stunden, liegt vermutlich auch daran, dass es zu regnen begonnen hatte, als wir in die Caldera abstiegen :-D. Regengewand und auch Sonnencreme sind Pflicht, da das Wetter innerhalb kürzester Zeit umschlagen kann.

Nachdem wir zum Parkplatz zurückgekehrt waren, beschlossen wir noch das kurze Stück des Crater Rim Drive bis zur Absperrung zu gehen, um einen Blick in die Kilauea Caldera zu werfen. Eine Umrundung des Kratergebiets der Kilauea Caldera über die ehemals 17 km langen Crater Rim Drive ist seit dem Ausbruch 2018 nicht mehr möglich, da Teile der Straße eingebrochen bzw. nicht mehr befahrbar sind.

Wieder zurück beim Auto ging’s jetzt über die Chain of Craters Road etwa 30 km Richtung Süden zum Meer bis zu der Stelle, wo die Lava über die Straße gelaufen ist. Die Straße ist eine Einbahnstraße, weshalb wir die 30 km wieder zurückfahren mussten.

Bevor wir weiter zu unserer nächsten Unterkunft fuhren, machten wir noch einen kurzen Zwischenstop im Cafe des Volcano House. Das Volcano House wurde erstmals 1846 eröffnet. Zuerst noch als eine Art primitive Hütte, wurde es 1891 als Hotel errichtet bzw. 1941 in diesem Stil wiedererrichtet. Von der Terrasse hat man einen herrlichen Blick in die Kilauea Caldera.

Am späten Nachmittag fuhren wir dann über die Hawai’i state Route 11 (Teil der Hawai’i Belt Road bzw. Mamalahoa Highway) Richtung Hawaiian Ocean View zu unserer nächsten Unterkunft dem Ocean View Paradise, wo wir gegen 19 Uhr ankamen.

Puna

17. November 2019

Nach einem ausgedehnten Frühstück und einer etwas längeren Plauderei mit den Unterkunftgebern machten wir Heute einen kurzen Abstecher zum Lava Tree State Park, welcher im Bezirk Puna südöstlich von Pahoa liegt. Der Bezirk Puna (Puna district) liegt an der Südostküste von Big Island. Hier wird nichts für die Dauer gebaut, da sich hier auch der Kilauea-Vulkan in östlicher Richtung zum Meer erstreckt. Der Kilauea ist einer der aktivsten Vulkane der Welt. Der letzte Ausbruch liegt erst ein Jahr zurück (2018, lower Puna eruption).

In dem etwa 7 ha großen Lava Tree State Park kann man einen wundersamen von der Natur geschaffenen Skulpturgarten bewundern. Dieser entstand Ende des 18. Jahrhunderts, als ein Lavastrom das Gebiet unter sich begrub und einen Wald aus Lavabäumen bzw. Lavaformen der Baumstämme entstehen ließ. Wir entschieden uns den etwa 1,1 km langen Rundweg zu gehen und waren erstaunt, wie sich die Natur das vom Lavastrom begrabene Areal wieder zurückholt.

Mittags fuhren wir den Highway 130 zurück Richtung Hilo zum Pana’ewa Rainforest Zoo, welcher inmitten eines Regenwaldes liegt. In dem im Jahr 1978 eröffneten Zoo kann man exotische Pflanzen und Tiere aus nächster Nähe betrachten, bspw. einen weißen Bengalischen Tiger.

Es war so schön hier, dass wir fast nicht wegwollten, aber auch dieser Nachmittag verging wie im Flug und so mussten wir uns auf den Weg machen zu unserem nächsten Ziel dem Punalu’u Black Sand Beach. Dieser, wie der Name schon sagt, schwarze Sandstrand liegt in Kau der südlichsten Region von Big Island. Kau beherbergt auch den größten Teil des Hawai’i Volcanoes National Park, welchen wir Morgen besuchen werden. Für Heute machten wir es uns am Campingplatz im Auto mehr oder weniger gemütlich.

Hilo

16. November 2019

Heute packten wir wieder unsere Koffer ins Auto und es ging über die Saddle Road nach Hilo. Da Heute Carina fuhr, gibt es auch mehr Fotos von der Fahrt 😉
Hilo ist die größte Stadt auf Big Island sowie die Hauptstadt der Insel und liegt an der Hilo Bay einer Bucht im Nordosten der Insel. Aufgrund der Lage ist Hilo eine der regenreichsten Städte der Welt und von fruchtbaren Regenwäldern, Wasserfällen und blühenden Gärten umgeben.

Unser erster Weg führte uns zum Lyman Museum, da jedoch eine Reisegruppe angekündigt war, änderten wir kurzfristig unsere Pläne und gingen zuerst ins Pacific Tsunami Museum (PTM). Gegründet 1994 ist es das Ziel des Tsunami Museum alle Fakten und Risiken eines Tsunamis der Bevölkerung und den Besuchern Hawaiis darzubringen und die soziale und kulturelle Geschichte Hawaiis zu bewahren bzw. als lebendiges Denkmal für die Verstorbenen vergangener Tsunami-Ereignisse zu dienen. Bis Heute sind die Tsunamis vom 1. April 1946 und vom 23. Mai 1960 die folgenreichsten Tsunamis, welche die soziale und wirtschaftliche Struktur von Hilo völlig umgestalteten.

Nach etwa zwei Stunden im Tsunami-Museum, welche eindeutig zu kurz für so viele Informationen waren, gingen wir wieder zurück zum Lyman Museum, welches sich aufteilt in das Lyman Museumsgebäude und das Mission House. Das Lyman House Memorial Museum erzählt die Geschichte der Insel und Bewohner und wurde 1931 im Missionshaus der Familie Lyman gegründet. Das Haus selbst wurde 1838 errichtet und ist somit das älteste Holzgebäude auf Hawai’i (Nähere Infos dazu https://lymanmuseum.org/mission-house/).

Am späten Nachmittag machten wir uns nach einer kurzen Pause beim Panda Express (asiatischer Schnellimbiss) auf zu unserer nächsten Unterkunft im Puna District im Südosten der Insel. Etwa um 18 Uhr erreichten wir unsere Unterkunft Mediteranean style Ohana Rental in Honolulu Landing. Nach einer herzlichen Begrüßung und einer kurzen Besichtigung unseres Bungalows fielen wir bald müde ins Bett, da konnte uns auch das Gewitter am Abend nicht daran hindern 😉 .

Hamakua Coast

15. November 2019

Heute machen wir die Nord-Ostküste von Hawai’i unsicher. Nach dem Frühstück gings los. Über die Saddle Road (Hawai’i State Route 200) fuhren wir Richtung Hilo und weiter zum Tropical Botanical Garden. Die Saddle Road stellt dabei die kürzeste Verbindung zwischen Kailua-Kona und Hilo dar, welche zwischen den beiden größten Bergen der Insel, dem Mauna Loa und Mauna Kea, verläuft.

Der Tropical Botanical Garden ist ein lebendiges Klassenzimmer mit über 2000 Pflanzenarten, welches Fotografen, Wissenschaftler, Botaniker, etc. aus der ganzen Welt anlockt. Das etwa 8 Hektar (20 acres) große Tal, das vor Passatwinden geschützt ist und aus vulkanischem Gestein besteht, ist wie ein natürliches Gewächshaus. Der Garten wurde 1984 für Besucher geöffnet. Leider quälte Carina eine Migräne, somit machte Cornelia den Tropical Botanical Garden alleine unsicher und kam mit ganz vielen Fotos vom Rundgang zurück.

Anschließend fuhren wir weiter zu den Akaka Falls (135 m), welche sich ganz in der Nähe befanden und zu den bekannten Wasserfällen der Insel zählen.

Zu Mittag ging es weiter zur Hamakua Macadamia Nut Company in Kawaihae. Auf dem Weg dorthin machten wir noch einen Stop beim Laupahoehoe Point, wo wir eine wunderschöne Aussicht genossen. Eine Gedenktafel erinnert an den Tsunami vom April 1946, welcher unter anderem ein Schulgebäude in Laupahoehoe überschwemmte und 20 Studenten sowie 4 Lehrer in den Tod riss. Am späten Nachmittag fuhren wir noch zum Samuel M. Spencer Beach Park, wo wir den Tag ausklingen ließen.

Kohala

14. November 2019

Good Morning Hawai’i 🙂 … Heute erkundeten wir den Nord-Westteil der Insel, den Verwaltungsbezirk Kohala. Kohala ist ein erloschener Vulkan, der Älteste der fünf Vulkane der Insel Hawai’i, und die heutigen Kohala Mountains sind die sichtbaren Überreste auf dem nordwestlichen Teil der Insel mit einer Höhe von 1670 m. Um 10 Uhr ging’s los und nach einem kurzen Zwischenstop bei einem Supermarkt in Waikoloa fuhren wir über den Mamalahoa Hwy (190) Richtung Waimea und weiter über die Kohala Mountain Road (250) durch Kapa’au weiter bis zum Pololu Valley Aussichtspunkt.

Auf dem Rückweg machten wir in Kapa’au einen kurzen Zwischenstop bei der Statue von Kamehameha I. Die Bronzestatue wurde 1880 vom amerikanischen Bildhauer Thomas R. Gould modelliert und stellt den ersten König von Hawai’i, Kamehameha I., dar. Reproduktionen davon sind bspw. in Ali’iolani Hale in Honolulu und in Washington D.C. aufgestellt. Anschließend fuhren wir weiter zum Hapuna Beach, wo wir bis zum Sonnenuntergang blieben. Bei der Rückfahrt holten wir uns noch kurz ein Abendessen vom Mexikaner bei den food courts im Waikoloa Highland Center.

Aloha Hawai’i (Big Island)

13. November 2019

Nach etwa einer Stunde landeten wir am Flughafen Kailua-Kona und somit an der Westküste von Hawai’i. Ein letztes Mal Koffer holen, ein letztes Mal Mietwagen ausborgen und dann ging es auch schon über den Queen Ka’ahumanu Hwy Richtung Waikoloa zu unserer ersten Unterkunft auf Hawai’i, der Aeolian Residence.

Goodbye Kaua’i

13. November 2019

Traurig aber wahr, Heute ist der letzte Tag auf Kaua’i angebrochen. So hieß es am Morgen wieder einmal Koffer packen… da wir vor unserem Flug noch Zeit hatten, fuhren wir über den Highway 56 noch einmal zum nördlichsten Punkt der Insel, dem Kilauea Leuchtturm. Rund um den Kilauea Leuchtturm liegt das rund 84 Hektar umfassende Naturschutzgebiet Kilauea Point National Wildlife Refuge. Hier leben teils endemische Vogel- und Tierarten, die an den steilen Klippen des Kaps brüten und ihren Nachwuchs aufziehen. Neben Nenes, Fregatten und Albatrossen kann man, wenn man Glück hat, auch Delphine und Wale beobachten, die sich jedoch bei unserem Besuch (noch) nicht zeigten.
Mittelpunkt des Kaps am nördlichsten Punkt Kaua’is bildet der Daniel K. Inouye Kilauea Point Leuchtturm, welcher 1913 in Betrieb genommen wurde und 1979 sein letztes Signal aussendete.

Am späten Nachmittag ging unser Flug nach Kona, somit hieß es goodbye Kaua’i and Mahalo for the great days.

Beach day Kaua’i

12. November 2019

Vorletzter Tag auf Kaua’i … Wahnsinn … die Zeit vergeht so rasend schnell. Deshalb beschlossen wir Heute einen gemütlichen Strandtag beim Hotel einzulegen 🙂
Heute war weiters ein Markttag (local farmers market from 9 a.m. to 1 p.m.) auf dem Coconut Marketplace, den wir uns nicht entgehen lassen wollten, da hier viele lokale Produkte angeboten werden. Eine Ananas vom Markt und frischer Kaffee vom nahegelegenen ABC-Store waren unsere Beute fürs Frühstück xD, beides ließen wir uns auf unserem Balkon schmecken und anschließend packten wir die Badesachen zusammen und gingen zum Strand. Den Abend ließen wir dann in einem italienischen Restaurant ausklingen.

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